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1919 – Die Vier

von Kreitmeier & Wetter

Ein Hotelzimmer in Paris. Halbgeschlossene Jalousien an den Fenstern, deren Lichtstreifen den Fußboden zerschneiden. Die schwere Tür im Hintergrund öffnet sich: Vier Männer betreten den abgedunkelten Raum, setzen sich auf die schweren Ledermöbel. Langes Schweigen. Jemand nimmt ein Glas von einem Barwagen, ein Streichholz glimmt. Ein hagerer Mann, er erinnert an einen Priester, ergreift feierlich das Wort: „An diesem Moment der Geschichte meine Herren, geht es um Frieden oder Anarchie. Die Welt muss neu vermessen werden. Lassen Sie uns diese Aufgabe in Angriff nehmen“.

Hundert Jahre später. Wir blicken zurück: Der dritte Teil unserer Trilogie über den Ersten Weltkrieg lässt uns teilhaben an der Ausarbeitung des Versailler Friedensvertrags und zeigt vier Akteure, die das künftige Schicksal der Welt zu bestimmen haben und letztlich zum Scheitern verurteilt sind. Die Auswirkungen dieses Vertrags und sein Konfliktpotential spüren wir bis heute. Ein Politthriller im Kammerspielformat:  Spannend, noir und politisch brisant.

Fotos: Manuel Kreitmeier

Besetzung:

Wilson: Florian Wetter
Clemenceau: Anna Tomicsek
Lloyd George: Markus Schlüter
Orlando: Jochen Kruß

Buch: Manuel Kreitmeier & Florian Wetter
Regie/ Bühne: Manuel Kreitmeier

Gefördert durch den Landesverband Freie Tanz- und Theaterschaffende Baden-Württemberg e.V. aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst, das Kulturamt der Stadt Freiburg im Rahmen der Institutionsförderung und die Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau.

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