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Elektra

von Hugo von Hofmannsthal

„Ich will hinaus!“

Maßlos ist die Rache, die Elektra ihrem Vater Agamemnon geschworen hat. Maßlos wie das Unrecht, das dem griechischen Helden widerfahren ist: Siegreich heimkehrend aus der Hölle des trojanischen Krieges, wurde er von der eigenen Frau Klytämnestra, und ihrem Geliebten Ägisth heimtückisch im Bad ermordet.

– Viele Jahre sind seitdem vergangen, und die Mörder regieren ungestraft das Land. Aber Elektra kann nicht vergessen. Ihr Leben wird aufgezehrt von ohnmächtigem Hass. Vergeblich versucht ihre Schwester Chrysothemis, sie zu überzeugen, den sinnlosen Kampf endlich aufzugeben. Doch Elektra hofft auf die rächende Rückkehr ihres Bruders Orest.

Ein physischer Kampf zwischen den Protagonisten entwickelt sich, der seine Zuspitzung in einer blutigen Orgie der Gewalt findet.

„Was das Freiburger Ensemble „Die Immoralisten“ … dem Publikum eröffnet, ist ein kleines Wunder.“ (Badische Zeitung)

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