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Das Bildnis des Dorian Gray

von Oscar Wilde

„Der einzige Weg, eine Versuchung loszuwerden, ist, ihr nachzugeben.

Der Maler Basil hat eine neue Muse. Der schöne Dorian Gray hat ihm den Kopf verdreht und lässt ihn zu künstlerischer Hochform auflaufen: Sein Bildnis des Jünglings wird ein Meisterwerk! Im Atelier leistet der Dandy Lord Henry Wotton den beiden Gesellschaft. Einem Teufel gleich, schwingt er sich auf zu einer Tirade über Schönheit, Lust und Exzess als den einzig lebenswerten Prinzipien des Seins. Dorian ist lichterloh entflammt. Als er das fertige Gemälde in seiner Vollendung erblickt und in den Spiegel der eigenen vergänglichen Schönheit blickt, wünscht er sich, er möge für immer so aussehen wie jetzt, und nur sein Bild solle altern. Sein Wunsch wird erhört, dafür hat er seine Seele verkauft.

Narzissmus, Jugendwahn, Spaßsucht und Oberflächlichkeit sind die Fallen, die der irische Poet und Bohemien Oscar Wilde allzu gut kannte. Seinen brillanten philosophischen Roman in den Zeiten von Facebook, Instagramneu zu lesen und auf die Bühne zu bringen, wird den Immoralisten ein Feuerwerk sein.

Besetzung:

Dorian Gray: Chris Meiser
Lord Henry Wotton: Markus Schlüter
Basil Hallward: Jochen Kruß
Lady Wotton: Anna Tomiscek
Sibyl Vane / James Vane: Sebastian Ridder
Alan Campbell: Antonio Denscheilmann
Mister Vanitas: Florian Wetter

Buch / Musik:
Florian Wetter
Regie / Bühne:
Manuel Kreitmeier

Premiere: Dezember 2018

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