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Woyzeck

von Georg Büchner

„Woyzeck, es schaudert mich, wenn ich denke, daß sich die Welt an einem Tag herumdreht.“

Der einfache Soldat Woyzeck ist Proband eines perfiden Menschenexperiments. Um seinen mageren Sold aufzubesser, verkauft er sich an einen Doktor, der ihm nichts als Erbsen zu essen gibt. Die Mangelernährung schürt dabei lediglich dessen langsam heranreifenden fixen Ideen. Als Woyzeck die drei hart verdienten Groschen nach Hause zu seiner Geliebten trägt, entflammt die Eifersucht in ihm: Vor dem Spiegel sitzt seine Marie mit einem wertvollen Paar Ohringe von einem fremden Mann: Mord liegt in der Luft…

Lediglich Blätter mit Einzelszenen hat der jung verstorbene Georg Büchner auf seinem Schreibtisch hinterlassen. Der fragmentarische Charakter des Stückes inspiriert auch uns: Mit sieben Schauspielern und einer ausgeklügelten Bühnenkonstruktion wagen wir das Experiment mit dem Experiment und zeigen pünktlich zu Büchners 200. Geburtstag WOYZECK in einer spannenden Neuinszenierung.

Und das schreibt die Presse:

„Manuel Kreitmeier isnzeniert auf der Bühne der Immoralisten einen radikalen Woyzeck.“ (BZ). Die ganze Kritik lesen Sie hier

„Eine schmissig freche, moderne und vor allem brillante Inszenierung. (…) Die Immoralisten zeigen Theater, wie es sein soll – mitreißend, provokativ und unterhaltsam“ (FIPPS)

„Überhaupt ist in diesem feinen kleinen Theater irgendwie alles so, wie man es liebt; ein wenig Glamour, aber nicht zu viel, und vor allem eine super Truppe, deren echte Liebe zum Theater sich unmittelbar auf das Publikum überträgt…“ (KULTURJOKER)

Die Bilder zur Produktion stammen von Frank Müller/ tisento.de

ab 22. November 2012

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